"Eine gute Küche ohne frische Kräuter ist wie eine Sprache ohne Grammatik."
Aus Gernot Granigs Küchenbibel
Alle Mitarbeitende der Aargauhotels.ch erhalten monatlich eine sogenannte Wohlfühlaktion. Feine Räucherstäbchen zum Wohlfühlen oder gluschtige Küchenkräuter zum selber säen, wie sie zum Beispiel im April-Lohn beigelegt waren. Damit unsere Wohlfühlmanager aber auch unsere Gäste und Blogleser noch ein paar kreative Inputs erhalten, gibt es hier ein paar Tipps direkt vom Profi:

Gernot Granig, Küchenchef vom Hotel Aarehof, öffnete seine Küchenbibel für diesen Blogeintrag.
Die verschiedenen, häufig verwendeten Küchenkräuter und deren Gebrauch:
Basilikum: Eignet sich wunderbar für Tomaten-, Hülsen- und Pilzgerichte. Es passt auch gut zu Kalbssteak, gedünstetem Fisch und zu Lammgerichten.
Pfefferminze: Der Geschmack ist würzig und erfrischend zugleich. Neben Tee eignet sich Pfferminze auch gut in Salatsaucen, zu Lammfleisch, in Fruchtsalaten oder Eiscrèmes und Früchteschalen.
Salbei: Der strenge, würzig-bittere Gecschmack von Salbei eignet sich fein für Nudelgerichte und Grilliertem (v.a. Kalbsfleisch).
Rosmarin: Der Duft ist stark und schmeckt leicht scharf und würzig-bitter. Ganz fein zu Braten, Kalb, Lammgerichte, Huhn und braune Saucen.
Majoran: Majoran ist minzähnlich und passt sehr gut zu Kartoffeln, Hülsenfrüchte und vor allem Geflügel.
Die Autorin hat zum Sommerbeginn ein feines Pefferminzsorbet aus der "Kochbibel" ausgewählt:
Rezept Pfefferminzsorbet
Zutaten für 6 Personen:
- 25 Gramm Minze
- 5dl Wasser
- 150 Gramm Zucker
- 1dl Zitronensaft
Die Minze waschen, entstielen, fein hacken und mit Zucker auf einer Marmorplatte gut abarbeiten. Alle Zutaten gut vermischen und in der Sorbetmaschine gefrieren lassen. Zubereitung ohne Sorbetmaschine: Pfefferminze im Mixglas mit kaltem Wasser, Zucker und Zitronensaft mixen.
Wer sich noch mit Küchenkräutern eindecken (auch ganz seltenen Sorten!) oder einfach feine Kreationen direkt von Gernot Granig geniessen möchte, ist herzlich eingeladen, und zwar: Zum Pro Specie Rara Markt auf dem Schloss Wildegg, der am kommenden Wochenende stattfindet. Das Hotel Aarehof verwöhnt die Marktbesucher mit Feinem aus der Küche!
Pro Specie Rara-Setzlingsmarkt
Samstag und Sonntag,
5. und 6. Mai jeweils von 9 bis 17 Uhr
auf dem Schloss Wildegg
www.prospecierara.ch
Details zum Setzlingsmarkt gleich hier
Wir freuen uns auf Sie!
Ein kleiner Auszug aus der Mitarbeiter-Zeitschrift "Wohlfühlmagazin: "Lachen ist gesund! Das sagen wir nicht einfach so, sondern das ist wissenschaftlich bewiesen! Lachen aktiviert den gleichen Gehirnbereich wie Kokain – nur mit dem wichtigen Unterschied: Es fördert die Gesundheit! Das Kaderteam der Aargauhotels besuchte ein Lachseminar und fand es gleich selber heraus. Christian Hablützel von www.lachdichgesund.ch führte alle in das „koordinierte Lachen“ ein. Nach dem Motto „Smile, and the whole world will smile with you“ wurden alle voneinander angesteckt. Man erfuhr Erstaunliches über die Nebenwirkung des Lachens: aktiviert die Atmung (verbessert die Lungenkapazität), kurbelt das Herz- Kreislaufsystem an, fördert die Durchblutung der Muskulatur, baut Stresshormone ab, regt die Verdauung an und stärkt die Immunabwehr. Zudem gehört Lachen zu den wirkungsvollsten Entspannungstechniken (bis zu achtzig Muskeln werden bei herzhaftem Lachen gelöst). Zudem wird die körperliche Kondition gefördert (zwei Minuten ausgelassenes Lachen ersetzt 20 Minuten am Rudergerät).
„Dein Gesicht wird dir geschenkt, lächeln musst du selber!“ Wer noch mehr über das Glück erfahren will, der lese das Buch: „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ (François Lelord). Hector reist rund um die Welt und erfährt zahlreiche Lektionen über das Glück.
(ISBN-Nummer 978-3-492-24828-0).
Übrigens: Am 6. Mai ist WELTLACHTAG!
Mehr unter: www.weltlachtag.ch
Lachen ist gesund wie Vitamine aus frischen Früchten!
Flyer-Weltlachtag-2012 .pdf (2,66 mb)
Geniessen im Hier und Jetzt
Schmecken, riechen, sehen fühlen: Ob das feine Hummermenü im Bären oder das Frühlingsmenü in der Herberge (siehe Foto)!: Die Glücksquelle des sinnlichen Genusses ist unerschöpflich! Und nicht das "wie viel" ist dabei entscheidend, sondern die Tiefe des Empfindens, die richtige Dosierung und die Abwechslung! Und dabei sollen alle Sinne eingeschaltet werden! Denn die Glücksmomente sind immer da! Haben Sie schon einmal an einer Weinprobe teilgenommen? Denn die Profis präsentieren uns unglaubliche Geschmacksnuancen des Weines! Und das Beste dabei: Sie tun das ganz allein - der Profi gibt Ihnen den Hinweis und nötige Erklärungen.
Die positiven Erlebnisse zählen
Glück findet immer nur im Augenblick statt. Viel Glück erleben, heisst, viele kleine Glücksmomente zu erleben: Der freundliche Gruss eines Nachbarn. Das Lächeln eines Gastes. Die ersten Frühlingsblumen. Ein feines Abendessen. All dies ist täglich überaus grosser Fülle vorhanden. Wir brauchen es nur wahrzunehmen. Wenn wir lernen, für diese Glücksmomente empfänglich zu sein, sind sie eine grosse Quelle. Wir brauchen nicht auf grosse Ereignisse zu warten, sondern können uns sofort an dem erfreuen, was schon da ist.
"Glücklich sein" - statt nur "Glück zu haben"
Glück ist eine Folg aktiven Handelns. Wenn man die Händ in den Schoss legt, passiert nichts. Seine Chancen auf das Glück zu erhöhen, enthält natürlich noch keine Garantie für Glück, aber die Wahrscheinlichkeit für glückliche Umstände steigt durch dieses Verhalten beträchtlich. Wenn wir versuchen, Glück zu erzeugen, geht es immer auch darum, Unglück zu vermeiden. Aber was genau erzeugt Unglück? Wer grundästzlich immer zu viel oder auch einfach Unrealistisches erwarten, von anderen Menschen oder auch vom Leben überhaupt, wird ständig enttäuscht werden.
Mit voller Hingabe: "Let it flow"!
Konfuzius sagt: "Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen". Wenn wir eine Sache nur halbherzig tun, so wird sie nicht gut werden. Wir verschleudern unsere Zeit und Energie. Wenn wir aber total bei der Sache sind und uns völig hingeben, so werden wir auch Glücksströme direkt belohnt. Die Tätigkeit selbst wird zur Belohnung.
Fazit: Zeitnehmen und geniessen! Bewusst und konzentriert!
Quelle: 77 Wege zum Glück - Wolff Horbach
Auch interessant: Hier
Und der Sountrack: "Don't worry be happy" von Bobby McFerrin
Sich Zeit nehmen und bewusst geniessen: Mit allen Sinnen!

"Rasawath aharak"
heisst guten Appetit auf indisch. Dies gilt ab heute, dem 1. März bis Mitte April im Golfrestaurant vom HOTEL aarau-WEST. Denn Kris Sebastiampillai bereitet feine indische Gerichte u.a. auch aus seiner Heimat Sri Lanka zu.
Einige Fakten zum Land Indien
Jeder siebte Mensch auf der Welt ist ein Inder und jede Sekunde wird in Indien ein Kind geboren. Religion: Ungefähr 85% der indischen Bevölkerung sind Hindus. Die Übrigen gehören verschiedenen anderen Religionen an. Indiens Kultur ist eine der ältesten der Welt. Frauen mit dem roten Punkt – Das ist das typische Merkmal an indischen Frauen auf der ganzen Welt. Heutzutage ist es eine Modeerscheinung, dass auch europäische Frauen einen Punkt auf der Stirn tragen.
1. Verheiratete Frauen tragen zum Schutz diesen Punkt zwischen den Augenbrauen, der sie vor dem Blick fremden Männern schützen soll
2. Heilige Frauen, die im Tempel arbeiten
3. Alle jungen Schulmädchen tragen ihn auch nur als Schmuck ohne Bedeutung
Kochen in Indien
Im Süden Indiens wird hauptsächlich Reis gegessen. Man kennt dort viele verschiedene Zubereitungsarten z.B. Brianii, Zitronenreis, Safranreis, Grüner Reis usw. Meistens werden in Indien Currygerichte mit verschiedenen Chutney-Saucen serviert, die es von süss bis scharf in vielen Geschmackrichtungen gibt. Neben Chutney-Saucen werden auch Papadam serviert. Hauptzutaten dafür sind Erbsenmehl oder Linsenmehl.
Viel Leute glauben, dass Curry ein Kraut oder eine Wurzel ist, das man zerrieben unter eine Sauce mischt, die dann Currysauce heisst. In Wirklichkeit gibt es für die Herstellung von Currypulver keine feste Regeln. Es besteht aus einem Gemisch verschiedener Kräuter, Gewürze und aromatischer Samenkörner. Es können bis zu dreissig Zutaten sein.
Fast alle indische Hausfrauen stellen täglich ihre Gewürzmischung selber her, und zwar genau so viel, wie sie gerade brauchen.
Falls sie ihr Currypulver selber herstellen wollen müssen Sie keineswegs ein halbes Gewürzlager einrichten. Es genügt, wenn sie folgende Gewürze vorrätig haben: Kardomom, Gewürznelken, Koriander, Kreuzkümmel, Knoblauch, Ingwer, Curcuma, Anis, Schwarzer Pfeffer, Zimt, Kokosflocken,Senfkörner, Safran
Fenchelsamen, Curryblätter, Chili
Kris Rezept für Mutton Curry (Lammcurry)
Zutaten für 5 Personen
• 500g Lammnierstück, in 20g Streifen schneiden
• 1 rote Zwiebel
• 2 Kardamom
• 2 Chilischotten, entkernt
• 3 Knoblauchzehen
• 1 TL Ingwer, gerrieben
• 1 TL Chilipulver
• 1 TL Senfkörner
• 1 TL Fenchelsamen
• ½ Zimtstange
• 50g Bratbutter
• Salz und Pfeffer
• Geflügelbouillon
Zubereitung
1. Lammnierstück mit Bratbutter kurz anbraten, separat stellen
2. Restliche Zutaten in eine Pfanne geben, dünsten
3. Geflügelboillon dazugeben, kochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken
4. Lammnierstückstreifen in Sauce geben kurz kochen lassen
"Rasawath aharak" - En guete!
Wenn Sie lieber im Golfrestaurant die feinen Gerichte probieren möchten geniesen Sie im März und April herrliche indische Köstlichkeiten!
Kris Sebastiampillai mit seinen Wohlfühlmanagern in der Küche:
(Von Links nach rechts): Kris Sebastiampillai, Christoph Laube, Mouna Soud, Florence Foster sowie
Raja und Lingam, welche auch zu Hause diese Gerichte zubereiten und feine Köstlichkeiten den Mitarbeitenden mitbringen. Mhhhh...
Eine alte Sage aus Lenzburg
In der Nähe des Römersteins, am Othmarsinger Wegrain, stösst man des Nachts öfters auf einen unbekannten Mann, der neben der dortigen Ruhebank im Grase liegt oder den Leuten aus dem Walde heraus entgegentritt. Er trägt seinen Kopf unterm Arm. Um Fraufasten und wenn der Mond neu wird, geht er gegen das Dorf hin bis zum sogenannten Galgenrain. Dann ist es Zeit, ihm auszuweichen, sonst schwillt man an, als ob man in einem bösen Wind gekommen wäre.
Der Mann, heisst es, umgeht die Römerstadt Lorenz, und zwar von diesem Platze aus, wo der Heidengalgen war. Hier fährt auch eine Geisterkutsche. Vor einigen Jahren aber ist sie von ihrem gewöhnlichen Wege abgewichen und im Lenzhard gesehen worden, in welchem das Volk eine Schatzgrube vermutet. Die Kutsche ist im Rokokogeschmack gebaut und wird von vier Rappen gezogen. Drinnen sitzt ein Herr mit zwei schwarz gekleideteten Damen in Reifröcken und hoher Frisur. Vorn und hinten drauf stehen Bediente. Die Kutsche fährt durch die dichtesten Gebüsche und ohne Hindernis die steilen Abhänge auf und ab. Geleise lässt sie nicht zurück.
Zwei Männer, die in Geldnot waren, hatten sich hieher begegben, um den berufenen römischen Goldschatz zu heben. Sie waren entschlossen, kein Wort zu reden und keinen Mucks zu machen, wenn auch die seltsamsten Erscheinungen kommen sollten. Alsbald zogen elf Männer der Reihe nach bei ihnen vorbei; jeder trieb sein eigenens Handwerk und führte es in Kürze auf; sie zimmerten, schmiedeten, pflasterten, metzgeten. Unbeirrbar sahen die beiden Schatzgräber allem zu und warteten nur, ob der Schatz bald emportsteigen werde. Nun tragt der zwölfte auf, einer vom Handwerke der Schleifer. Dieser hob ein steinaltes Weib aus seinem Tragkorbe heraus "Wär doch ämel au das donnerst Füdli-Schlyfe verby" rief in seiner Ungeduld endlich der eine Kamerad, und augenblicklich war alles ringsum zerstoben. Die beiden sollen räudig heimgekommen sein.
Aus: "Sagen und Spukgeschichten rund um das Schloss Lenzburg"
Edward Attenhofer - Verlag Aargauer Tagblatt AG Aarau
Ausgabe: Privat
Noch mehr spannendes und kulinarisches aus der Region rund um Lenzburg gibt es im Hotel Lenzburg zu geniessen!
www.hotellenzburg.ch
Über den Dächern von Lenzburg: Schöne Aussicht aufs Schloss, direkt vom Hotel Lenzburg
Woher kommt der Valentinstag?
Der heilige Valentin lebt im dritten Jahrhundert (n.Chr.) im heutigen Italien. Er war überall bekannt, dass er Blumen aus seinem Garten an Paare verschenkte. Zudem vermählte er Verliebte nach christlicher Tradition. Damit verstoss er gegen die Anweisung des römischen Kaiser. Denn während dieser Zeit war das Christentum verboten. Weil er die Verbote missachtete, wurde er am 14. Februar 269 hingerichtet. Später wurde er heiliggesprochen und der Papst ernannte den 14. Februar zum Valentinstag. Mit der Zeit entwickelte sich dieser Tag zum „Tag der Verliebten“.
Der Brauchtum wurde erst 1383 anlässlich einer Valentinsfeier bekannt. Der englische Schriftsteller Geoffrey Chaucer trug ein Gedicht vor, wie sich Vögel an diesem Feiertag um die Göttin Natur versammelten, so dass jeder ein Partner finde. Seit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare gebildet, die sich mit kleinen Geschenken oder Gedichten beglücken. Am Vorabend werden die Paare durch Losen gebildet.
Später nahmen Auswanderer den Brauch mit nach Amerika.*
Ein spezieller Valentinstagsbrauch findet in Italien statt
"In Italien treffen sich die Liebespaare meist an Brücken oder auch Gewässern. Dort sind häufig Vorrichtungen angebracht, an denen man z. B. ein Fahrrad anschließen kann. Diese werden zweckentfremdet, indem einfach ein sogenanntes „Liebesschloss“ angebracht wird. Auf das Schloss schreiben die Liebenden ihre Initialen, manchmal mit Datum, bei großen Schlössern sieht man sogar aufgeklebte Fotos des Paares. Dieses Schloss wird angeschlossen, dann werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei etwas. Obwohl die Wünsche danach nicht geäußert werden sollen, wünschen sich die meisten, die ewige Liebe gefunden zu haben."**
„Die Liebe besteht zu 3/4 aus Neugier...“ (Giacomo Casanova)
Dieses Zitat gehört zum Dolce & Vita Romantik-Package der Herberge Teufenthal. Die malerische Dolce & Vita Suite lädt ein, einen herrlichen Wohlfühl-Aufenthalt mit italienischem Charme zu geniessen (ab 440 Franken – ganz viel Amore und Schlemmen bis Basta inklusive!). Des weiteren gibt es weitere Loveroom-Packages zu geniessen: Feng & Shui mit einem Hauch Asien. Und: Hoch & Bretz, die Suite mit ganz viel Stil und Eleganz! Details gibt es hier.
Quellen:
*Helles Köpfchen / **Wikipedia

Für Verliebte, Romantiker und Geniesser:
Die Dolce & Vita Suite
Herberge Teufentahl
Damla Gökgöz, Réceptionistin im HOTEL aarau-WEST, verbringt ihren Sprachaufenthalt in London. Ein kleiner Bericht aus der Ferne:
"Als ich am 4. Januar mit gemischten Gefühlen nach England London flog, um meinen Traum Englisch-Sprachaufenthalt zu verwirklichen , wusste ich noch nicht, dass mich so viel Spannendes erwartet! Verschiedene Kulturen mit verschiedenen Landesleuten kennenlernen, mit der für mich noch fremden Sprache Englisch zu kommunizieren, ist so interessant und einfach total schön! Die Stadt London begeistert mich von Tag zu Tag!
Von meiner Gastfamilie hier in Wembley bin ich sehr positiv überrascht. Miss Samery und ihr Sohn Sam haben mich sehr gut aufgenommen!
Das Haus indem Mutter und Sohn wohnen, ist sehr grosszügig und heimelig. Ausserdem gefällt mir mein gutmöbeliertes sehr gut. Kurzgesagt: Ich fühle mich sehr wohl und eingelebt! Im selben Haus befindet sich noch eine Sprachaufenthalterin namens Laura. Sie kommt aus Brasilien und ist 20 Jahre alt. Wir haben uns in kurzer Zeit sehr gut verstanden und unterstützen uns gegenseitig.
Die Sprachschule dauert morgens um 7.00 bis abends 17.00 Uhr. Obwohl es wegen der englischen Sprache für mich manchmal schwierige Momente gibt, werde ich mit Ehrgeiz und Freude dabeibleiben, um mich mit meine geliebten und wohlvermissten Hotelgästen beim "wiederarbeiten" zu verständigen -
"I hope so!" 
Nun ist die Halbzeit vorbei. Ich vermisse meine Familie, meinen Arbeitsplatz, meine Gäste, einfach „mein Alles“ in der Schweiz

Am 25. Februar ist es soweit: Dann werde ich mein Aufenthalt hier in London beenden und hoffentlich mit einem gut gelernten „middle english“ wieder im Aarau West präsent sein. Je grösser die Vorfreude aufs Wiedersehen ist, desto mehr wächst die Trennungstrauer von der Gastfamilie.
Diese Herausforderung ist und bleibt eine meiner schönsten Erinnerungen in meinem Leben. DANKE, liebes aarau-WEST-Team, dass Ihr mich immer unterstützt habt! Ich freue mich sehr auf euch!"
Your Miss London Damla

Damla Gökgöz (rechts) mit Ihrer
Freundin Laura Guimarães aus Brasilien
vor dem London Eye
Aktuell wird im Hotel Bären Suhr das vielseitige Salzmenü serviert. Der Küchenchef Robin Dürlewanger hat sich etwas Spezielles einfallen lassen. Jeder Gang enthält ein eigenes Salz und entführt den Geniesser in die Welt der verschiedenen Salze aus aller Welt. Kommen Sie mit auf eine kleine Geschmacksreise rund um die Welt.
Der marinierte Graved Lachs im ersten Gang wird mit halbgegarter Lachswürfel auf Sprossenbeet serviert, welche leicht mit schwarzem Pyramidensalz gewürzt sind. Diese Meersalzkristalle findet man exklusiv an einem nördlichen Küstenabschnitt auf Zypern. Die typische Pyramidenform der Kristalle entsteht unter natürlichen Bedingungen: Starker Wind spült die im Mittelmeerwasser vorkommenden Salze kontinuierlich mit den Wellen an die Felsen, wo sie sich sichtweise ablagern und durch viel Sonne nach und nach kleine Pyramiden kristallisieren.
Scampi und der Wolfsbarsch beim zweiten Gang werden mit dem Rauchsalz zubereitet. Für diese Salzspezialität wird Salz aus dem Toten Meer über reinem Buchenholz geräuchert. Das Raucharoma ist das Ergebnis aufwendiger Herstellung. Das Salz bleibt 160 Stunden in einer Räucherkammer und wird regelmässig umgerührt. Dabei nimmt es die feinen Räucheraromen intensiv auf.
Der Hauptgang besteht aus dem Angus Rindsentrecote mit Inka Sonnensalz verfeinert. Folgendes ist zu wissen über traditionsreiche Salz zu wissen:
Inka - Sonnensalz stammt aus den Hochebenen der Peruanischen Anden. Es wird heute wie vor 1000 Jahren hergestellt. Für dieses traditionelle Verfahren wird salzhaltiges Quellwasser auf 3500 Metern Höhe in Becken geleitet. Die Kraft der Sonneneinstrahlung lässt das Wasser verdunsten. Zurück bleibt ein feines Gourmetsalz. Es kann nur 4 Monate im Jahr geerntet werden.
Das Dessert wird begleitet vom Fleur de Seul "Le Saunier de Camargue". Der Klassiker unter den "Fleur de Sel". Geerntet wird es in de Meersalinen von Aigues - Mortes in der Camarque (Frankreich). Wie alle Fleur de Sel geschieht die Verarbeitung sorgfältig von Hand und mit viel Gespür für den richtigen Zeitpunkt für die Ernte. Schimmernd weiss in der Farbe und mit einem milden salzigen Nachgeschmack, ein Hochgenuss für alle Kenner.
Das komplette Salz-Menü gibt es hier
Viel Vergnügen auf der kreativ-herrlichen-salzigen Kulinarikreise im Hotel Bären Suhr!

Robin Dürlewanger
Küchenchef und kulinarischer
Wohlfühlmanager im Hotel Bären Suhr
"Ich kann mir nichts Faszinierenderes vorstellen, als in einem grossen Hotel zu arbeiten, denn ein Hotel ist eine Welt im Kleinen. In einem Hotel spiegelt sich all das, was auch draussen in der Welt das Leben der Menschen prägt: Liebe und Leid, Glück und Unglück, Wohlstand und Armut, Hoffnung und Enttäuschung, Erfolg und Misserfolg, Wahrheit und Täuschung, Gesundheit und Krankheit, Leben und Tod. Wer in einem Hotel arbeitet, wird mit all diesen Dingen konfrontiert, tagtäglich. Deshalb ist im Hotel kein Tag wie der andere. Man weiss nie, was einem erwartet, wenn man seinen Dienst antritt. Man kann noch so gut vorbereitet sein, und doch kann alles ganz anders kommen als gedacht."
Klappentext "Der Concierge - Vom Glück, für andere da zu sein" / Jürgen Carl
Unsere Buchempfehlung / ISBN 978-3-7857-2413-2
Link für Bericht
„Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“
Winston Churchill
Geniessen, schlemmen, träumen: Das kan man in 9 verschiedenen Betriebe der Aargauhotels.ch - zum wohlfühlen. Der Wohlfühlblog verbindet die Hotels und präsentiert sich den Gästen, Mitarbeitenden und Partner als weiteren Wohlfühlkanal. Beiträge über Hotels, Gäste, Restaurants, Geniessen und Wissen rund um die Hotellerie und Gastronomie werden hier gepostet.
Wir freuen uns auf Sie!
Claudia Rüttimann & Janine Bolliger
Die bloggenden Wohlfühlmanager
